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	<title>Das Juristen-Netz</title>
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	<description>Hier herrscht Recht und Ordnung</description>
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		<title>Ihr Reiserecht &#8211; Ersatzunterkunft bei einem Kurzaufenthalt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>justizia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiserecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kurzurlaub ist gebucht, doch das reservierte Hotelzimmer ist nicht verf&#252;gbar oder in einem unzumutbaren Zustand. In diesem Fall ist eine Ersatzunterkunft und eventuell sogar Schadensersatz angesagt! Obwohl jedem Reisenden dieses Recht zusteht, gilt es aber auch von seiner Seite aus, einige Richtlinien einzuhalten um sein Recht sp&#228;ter durchsetzen zu k&#246;nnen. Ersatzunterkunft: zwar zumutbar, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurzurlaub ist gebucht, doch das reservierte Hotelzimmer ist nicht verf&#252;gbar oder in einem unzumutbaren Zustand. In diesem Fall ist eine Ersatzunterkunft und eventuell sogar Schadensersatz angesagt! Obwohl jedem Reisenden dieses Recht zusteht, gilt es aber auch von seiner Seite aus, einige Richtlinien einzuhalten um sein Recht sp&#228;ter durchsetzen zu k&#246;nnen.</p>
<h2>Ersatzunterkunft: zwar zumutbar, aber immer auch als Reisemangel zu werten!</h2>
<p>Immer wieder kommt es leider vor, dass Urlauber nicht in ihr gebuchtes Hotel, sondern in eine Ersatzunterkunft einchecken m&#252;ssen. Die Gr&#252;nde sind entweder eine eventuelle Unzumutbarkeit des gebuchten Hotels, eine &#220;berbuchung oder andere Situationen. Als Betroffener hat man jedoch auch im Falle einer Ersatzunterkunft Anspruch auf Schadensersatz. Man muss eine solche ungewollte Plan&#228;nderung somit nicht ohne finanzielle Entsch&#228;digung hinnehmen. Beispiele in der Vergangenheit zeigen, eine Entsch&#228;digung von 30 bis 40 Prozent der Reisekosten ist in der Regel realistisch. Wichtig hierf&#252;r ist allerdings, dass die angebotene Ersatzunterkunft auch angenommen oder zumindest besichtigt wird. Wer hier „auf stur“ stellt, kann auch sp&#228;ter nicht mit rechtlichen Zuspr&#252;chen rechnen. Nat&#252;rlich gibt es aber auch hier Grenzen und nicht jede angebotene Alternativunterkunft gilt auch als angemessener Ersatz. Die Bewertung wird hier individuell von Fall zu Fall vorgenommen und ist von mehreren Faktoren abh&#228;ngig. Ein Beispiel f&#252;r eine unzumutbare Ersatzunterkunft w&#228;re etwa ein Entfernungsunterschied von mehr als 50 Kilometern zum urspr&#252;nglich gebuchten Hotel. Auch qualitative Differenzen sind selbstverst&#228;ndlich nur in Grenzen akzeptabel. Das deutschsprachige Reiseportal kurztrips-kurzreisen.de bietet seinen Besuchern neben einer kostenlosen M&#246;glichkeit Reiseangebote zu vergleichen, auch sehr viele Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Reisen. Hierzu z&#228;hlen auch rechtliche Bereiche, wie das hier angesprochene Thema <a title="Reiserecht und Ersatzunterkunft" href="http://www.kurztrips-kurzreisen.de/">Reiserecht und Ersatzunterkunft</a>.</p>
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		<title>Viel Arbeit beim Bundesarbeitsgericht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>justizia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rekordzahlen meldet das Bundesarbeitsgericht: noch nie hatte das Gericht mehr F&#228;lle zu kl&#228;ren als 2011. Mehr als 3400 waren es im gesamten Jahr, ein Anstieg fast 40 Prozent. BAG-Pr&#228;sidentin Ingrid Schmidt sieht darin einen klaren Trend, immer geringer werde die Bereitschaft sich au&#223;erhalb der Gerichte zu einigen. Und auch immer neue EU-Regelungen w&#252;rden einen gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rekordzahlen meldet das Bundesarbeitsgericht: noch nie hatte das Gericht mehr F&#228;lle zu kl&#228;ren als 2011. Mehr als 3400 waren es im gesamten Jahr, ein Anstieg fast 40 Prozent. BAG-Pr&#228;sidentin Ingrid Schmidt sieht darin einen klaren Trend, immer geringer werde die Bereitschaft sich au&#223;erhalb der Gerichte zu einigen. Und auch immer neue EU-Regelungen w&#252;rden einen gro&#223;en Teil zu der hohen Fallzahl beitragen. 2012 rechnet das Gericht mit einer &#228;hnlichen Arbeitsbelastung.</p>
<p>Nat&#252;rlich stechen immer einige Themen heraus: K&#252;ndigungen, Altersteilzeit und Altersdiskrimierung stehen in diesem Jahr unter anderem beim BAG auf der Agenda. Letzteres betrifft insbesondere &#252;ber die Jahre zur Gewohnheit gewordene Regelungen in Arbeits- und Tarifvertr&#228;gen, wonach &#228;lteren Arbeitnehmern mehr Urlaub zusteht als j&#252;ngeren. Ob dies erlaubt ist, wird das Bundesarbeitsgericht zu entscheiden haben. </p>
<p>Mit Spannung erwartet wird auch ein Entscheid zum Thema Kettenvertr&#228;ge. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der EU-Gerichtshof mit dem Thema befasst. Dort hatten die Richter entschieden, dass auch mehrfache Verl&#228;ngerungen von befristeten Arbeitsvertr&#228;gen grunds&#228;tzlich erlaubt sind, wenn das Ganze sachlich begr&#252;ndbar ist. Eine Arbeitnehmerin aus K&#246;ln hatte geklagt, weil ihr Arbeitsvertrag ganze 13 Mal im Zeitraum von 11 Jahren verl&#228;ngert worden war. Sie verlangt, in eine Festanstellung &#252;bernommen zu werden. Das EU-Gericht verlangt jedoch nun eine Pr&#252;fung in jedem Einzelfall, so dass der Fall daher im Herbst wieder bei den Bundesrichtern in Erfurt landen wird.<br />
Einen Anstieg vermelden die Richter beim BAG auch bei den so genannten Nichtzulassungsbeschwerden. F&#228;lle also, in denen die Richter der tieferen Instanz eine Revision nicht zugelassen hatten. </p>
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		<title>Top-Manager besonders kriminell</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>justizia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschreckende Zahlen hat k&#252;rzlich eine Studie zum Thema Wirtschaftsstrafrecht pr&#228;sentiert: auf &#252;ber 8 Millionen Euro j&#228;hrlich bel&#228;uft sich durchschnittlich der Schaden, den deutsche Unternehmen durch Wirtschaftskriminalit&#228;t erleiden, konkret durch Diebst&#228;hle und Korruption. Dabei stammen die T&#228;ter nicht aus den unteren Unternehmensschichten, sondern sind in der Regel in der oberen F&#252;hrungsebene zu finden. Etwa jedes zweites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckende Zahlen hat k&#252;rzlich eine Studie zum Thema Wirtschaftsstrafrecht pr&#228;sentiert: auf &#252;ber 8 Millionen Euro j&#228;hrlich bel&#228;uft sich durchschnittlich der Schaden, den deutsche Unternehmen durch Wirtschaftskriminalit&#228;t erleiden, konkret durch Diebst&#228;hle und Korruption. Dabei stammen die T&#228;ter nicht aus den unteren Unternehmensschichten, sondern sind in der Regel in der oberen F&#252;hrungsebene zu finden.<br />
Etwa jedes zweites Vergehen wird dabei von einem Mitarbeiter des eigenen Unternehmens begangen – in einer Strafanzeige m&#252;ndet dies jedoch nicht immer. Hier werden Top-Manager deutlich seltener angezeigt als andere Mitarbeiter – anscheinend herrschen in diesem Punkt in vielen Firmen durchaus unterschiedliche Ma&#223;st&#228;be.</p>
<p>Positiv, so die Studie, seien jedoch die verst&#228;rkten Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen gegen Korruption etc. Mehr als die H&#228;lfte der gr&#246;&#223;eren Unternehmen habe danach ein Anti-Korruptionsprogramm, was in den vergangenen Jahren zu einem R&#252;ckgang der Fallzahlen gef&#252;hrt hat. Nicht diesem Trend gefolgt ist die durchschnittliche Schadensh&#246;he. Sie betr&#228;gt durchschnittlich mehr als 8 Millionen Euro, nach dem es wenige Jahre zuvor noch weniger als 6 Millionen Euro waren. Als Grund nennt die Studie hier allerdings kein im Schnitt signifikant h&#246;heres Schadensniveau, sondern eine Reihe von Einzelf&#228;llen, die den Durchschnitt stark beeinflusst haben. Und auch die Aufkl&#228;rung der F&#228;lle habe f&#252;r steigende Kosten gesorgt.</p>
<p>Deutlich gestiegen ist in den vergangenen Jahren zu dem das Bewusstsein f&#252;r Wirtschaftskriminalit&#228;t. Insbesondere die Auswirkungen auf das Firmen-Image sind deutlich in den Vordergrund ger&#252;ckt und werden von vielen Unternehmen als ein Hauptgrund f&#252;r die Bek&#228;mpfung von Korruption angesehen</p>
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		<title>R&#252;ckgabebedingungen im Einzelhandel nach Weihnachten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>justizia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Rückgabebedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umtausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur vor Weihnachten darf sich der Einzelhandel &#252;ber einen guten Umsatz freuen, sondern auch in den Wochen nach dem Fest sind immer noch viele in Kauflaune und l&#246;sen entweder ihren Gutschein ein, oder aber tauschen auch Geschenke um. Nicht selten kommt es dazu, dass man etwas doppelt unter dem Weihnachtsbaum findet, oder das Geschenk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur vor Weihnachten darf sich der Einzelhandel &#252;ber einen guten Umsatz freuen, sondern auch in den Wochen nach dem Fest sind immer noch viele in Kauflaune und l&#246;sen entweder ihren Gutschein ein, oder aber tauschen auch Geschenke um. Nicht selten kommt es dazu, dass man etwas doppelt unter dem Weihnachtsbaum findet, oder das Geschenk nicht passt bzw. nicht gef&#228;llt. In einem solchen Fall geht es bei einem Umtausch immer darum, um welche Produktkategorie es sich handelt, denn auch hier gibt es rechtliche Bedingungen, an welche Kunde und die Unternehmen sich halten m&#252;ssen.</p>
<p>W&#228;hrend man Elektroger&#228;te auch nach 6 Monaten noch schnell und ohne gro&#223;en Nachweis bei einem Mangel umtauschen kann, muss man <a href="http://www.zweitausendeins.de/buecher.html" target="_blank">B&#252;cher</a>, Bekleidung und Spielzeug schnell wieder zur&#252;ck in den Laden bringen, denn hier hat der Einzelhandel oft eine Frist von 14 Tagen gesetzt, in welchen die Produkte gegen den Kaufbeleg umgetauscht werden. Hierbei muss es nicht unbedingt der Kassenbon sein, sondern auch die Kreditkartenabrechnung kann man vorlegen. Der Einzelhandel ist nicht gezwungen Ware zu reklamieren, aber die meisten Unternehmen nutzen diesen Service um Kunden zu gewinnen und auch entsprechend am Markt auftreten zu k&#246;nnen. Aus diesem Grund kann es beim Kauf von Geschenken auch ratsam sein, alle Bons beisammen zu halten, damit man diese im Notfall ausgeben kann.</p>
<p>Weihnachten ist eine wichtige Zeit f&#252;r die Unternehmen und B&#252;cher und Bekleidung werden immer noch gerne umgetauscht. H&#228;lt man sich an die Fristen, dann bekommt man das Geld entweder ausgezahlt oder aber kann sich ein anderes Produkt in einer neuen Farbe oder Gr&#246;&#223;er aussuchen.</p>
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